Enthüllung der Stele vor dem Aloysianum

v.l.: Barbara Krug (Bürgerstiftung Gerricus), Dagmar Wensel (Stifterin), Prof. Niklaus Fritschi (FKI)
v.l.: Barbara Krug (Bürgerstiftung Gerricus), Dagmar Wensel (Stifterin), Prof. Niklaus Fritschi (FKI)

Die Bürgerstiftung Gerricus, der Förderkreis Industriepfad Düsseldorf-Gerresheim e. V. (FKI) und die katholische Kirchengemeinde St. Margareta luden am 6. Dezember 2014 zur Enthüllung der 19. Stele am Industriepfad Düsseldorf-Gerresheim ein, die dem denkmalgeschützten „Aloysianum“ gewidmet ist.

Prof. Niklaus Fritschi, Vorsitzender des FKI, freute sich über die „erste Adventsstele“ und lobte in seiner Begrüßungsrede die gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten: „Man darf nicht isoliert arbeiten, sondern gemeinsam - nur so kann man etwas bewegen.“

Sie sorgen dafür, dass die Stelen an Ort und Stelle stehen: Gaby und Peter Schulenberg (FKI)
Sie sorgen dafür, dass die Stelen an Ort und Stelle stehen: Gaby und Peter Schulenberg (FKI)

 Ein Ansinnen, das Bezirksvorsteher Karsten Kunert in seiner Rede aufnahm: Was den Charme unseres Stadtteils, des Bezirks ausmache, seien die vielfältigen gemeinsamen bürgerschaftlichen Projekte, wie auch die Stele beweise: „Viele ziehen an einem Strang“. Er erinnerte daran, dass Düsseldorf nicht nur der „Schreibtisch des Ruhrgebiets“ sei, sondern selbst über eine lange Industriegeschichte verfüge - eine Geschichte, die der Förderkreis Industriepfad mit seinen Stelen lebendig halte.

Pastoralreferent Markus Herz
Pastoralreferent Markus Herz

 Dr. Peter Henkel, Vorsitzender des Fachbeirats des FKI, ging der Frage nach: „Was hat das Aloysianum mit Industrie zu tun?“ Er verwies darauf, dass das „Alyosianum“ ein augenfälliges Symbol für bürgerschaftliches Engagement während der Industrialisierung sei, einer Zeit, in der sich Stiftungen im Zuge gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen neu definierten. Pastoralreferent Markus Herz informierte abschließend über die derzeitige Nutzung des Aloysianums als „einem Haus der Jugend“, das sich mit seinem Café bewusst nicht nur der Gemeinde, sondern dem gesamten Stadtteil öffnen wolle. Er dankte besonders „einem wichtigen, innovativen und quirligen Teil unserer Gemeinde: der Bürgerstiftung Gerricus“, die seit ihrer Gründung 2008 durch Spenden die finanziellen Mittel für die weiteren erforderlichen Umbaumaßnahmen des denkmalgeschützten Gebäudes aufbringt.

v.l.: Dagmar Wensel, Barbara Krug, Prof. Niklaus Fritschi
v.l.: Dagmar Wensel, Barbara Krug, Prof. Niklaus Fritschi

Unter Applaus enthüllte die Stifterin Dagmar Wensel „ihre“ Stele. Die Stifterfamilie, die mittlerweile in vierter Generation in Gerresheim lebt, hat einen besonderen Bezug zum Aloysianum, wie der Sohn der Stifterin verrät: So habe er selbst als Kind seinen Messdienerunterricht im „Alo“, wie das Gebäude liebevoll im Stadtteil genannt wird, erhalten und später selbst angehende Ministranten - ebenfalls im „Alo“ - auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet.

Anschließend ließen die Gäste den Vormittag bei einem Sektempfang im „Alo“ ausklingen - und knüpften neue Kontakte für zukünftige Kooperationsprojekte.

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Kommentare: 5
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