Das Aloysianum wird saniert

262.000 Euro gilt es zu finanzieren – Bürgerstiftung Gerricus bittet um Spenden

 

Während viele Kinder und Erwachsene zurzeit ent- spannt die Sommerferien genießen, wird im Jugend- und Gemeindezentrums Aloysianum der katholischen Kirchengemeinde St. Margareta unter Hochdruck gearbeitet. ...

(...) Der letzte Schritt für die komplette Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes steht an.

 

Das Dachgeschoss wird ausgebaut im Zusammenhang mit der notwendigen Erneuerung des Daches. So kann ein neuer, zusätzlicher, großzügiger Raum eingerichtet werden, der eine Lücke in der Angebotspalette schließt und dem wachsenden Bedarf an Treffpunkten für Gruppen der Gemeinde St. Margareta Rechnung trägt. Der Raum mit großen Dachfenstern, die einen schönen Blick auf die Basilika, den Gerricusplatz und die umliegende Landschaft ermöglichen, wird einen ruhigen Charakter haben und den Rahmen bieten für meditative Angebote, Yogakurse, Gesprächsgruppen oder Workshops. Der Raum bekommt eine eigene Teeküche, Toilette und eine kleine Dusche.

Mit dem Ausbau des Daches kann dann das gesamte Gebäude genutzt werden. Bisher wurden bereits der Keller, das Erdgeschoss und die erste Etage saniert und für die Gruppen hergerichtet. Das Aloysianum wird hauptsächlich für Jugendgruppenstunden, das Begegnungscafé, die Mütter-und Vätercafés sowie für Sprachkurse genutzt. Der Jugendreferent und die Koordinatorin für Flucht und Asyl haben dort ihr Büro – beide Stellen werden von der Bürgerstiftung Gerricus finanziert.

 

Mit der Sanierung des Dachgeschoss werden auch letzte Arbeiten im Treppenhaus und an den Decken des Obergeschosses sowie Brandschutzvorrichtungen erledigt. Nach dem voraussichtlichen Abschluss der Arbeiten Ende Oktober ist dann das prägnante gelbe Backsteinhaus im neugotischen Stil rundum modernisiert. Es wurde 1895 als Krankenpflegestation in Betrieb genommen. Das Haus war eine Stiftung des Drahtfabrikanten und Kirchenvorstandes Frieding. Von hier aus sollten Gerresheimer jedweder Konfession Pflege erfahren. Frieding gab dem Haus den Namen „Aloysianum“ im Gedenken an seinen verstorbenen Sohn Aloys. Heute wird es liebevoll das „Alo“ genannt.

Die Gesamtkosten für den letzten Bauabschnitt einschließlich der Inneneinrichtung liegen bei knapp 440.000 Euro. Die Erzdiözese Köln übernimmt davon rund 230.000 Euro. Die Pfarre St. Margareta muss für den Rest aufkommen. Diesen Eigenanteil von etwa 210.000 Euro will die Bürgerstiftung Gerricus durch Spenden finanzieren.

 

Aloysianum als Ort der Begegnung

 

Nach Ende der Sanierung soll auch der Platz zwischen dem Alo und der Apsis der Basilika neu gepflastert und den denkmalgeschützten Bauten angemessen gestaltet werden. Darüber hinaus soll das Aloysianum einen Lift für einen bequemen, behindertengerechten Zugang bekommen. Baubeginn für die Außengestaltung wird voraussichtlich noch Ende des Jahres sein. Investiert werden insgesamt mehr als 170.000 Euro. Die Kirchengemeinde St. Margareta muss knapp 52.000 Euro beisteuern. Auch diese Summe will die Bürgerstiftung Gerricus durch Spenden finanzieren.

 

„Erfreulicherweise wurde das Aloysianum in den letzten Jahren immer öfter genutzt und hat sich als offener Treffpunkt für verschiedene Zielgruppen etabliert“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Gerricus Michael Brockerhoff. Die Bürgerstiftung Gerricus unterstütze den Ausbau des Aloysianums, weil sie Begegnungen fördern wolle.

 

Über Spenden für den Ausbau des Aloysianums freut sich die Bürgerstiftung Gerricus sehr:

 

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Verwendungszweck: Aloysianum

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