Das Aloysianum ist fertig saniert

Ein Blick in die neuen Räumlichkeiten
Ein Blick in die neuen Räumlichkeiten

Seit den Herbstferien ist das Begegnungszentrum wieder geöffnet

 

Es war ein irrsinniger Kraftakt für alle Beteiligten, aber es hat sich gelohnt: Das Begegnungszentrum „Aloysianum“ der Katholischen Kirchengemeinde St. Margareta am Gerricusplatz ist nun vom Keller bis zum Dach saniert. ...

 

In der letzten Bauphase bekam das liebevoll „Alo“ genannte Gebäude ein neues Dach, eine neue Heizung, eine bessere Wärmedämmung, eine neue Elektrik und eine moderne Brandmeldeanlage für alle Räume. Das Dachgeschoss, eine ehemalige Hausmeisterwohnung, wurde wohnlich ausgebaut, so dass nun ein weiterer Raum mit Balkon und herrlichem Blick auf die Basilika, den Gerricusplatz und den Quadenhof z.B. für Tagungen, Mediationen und Exerzitien genutzt werden kann. In den Räumen der 1. Etage kann man sich dank der neuen Akustikdecken endlich normal unterhalten. Der Flur und das Treppenhaus wurden renoviert.

Nach den Herbstferien öffnete das denkmalgeschützte Gebäude aus den 1890er Jahren wieder seine Türen. Seitdem steht es für die zahlreichen offenen Angebote und Treffen, die von den Gerresheimern gerne genutzt werden, wie z.B. Mütter- und Vätercafé, Väterfrühstück und Begegnungscafé für Düsseldorfer und Flüchtlinge wieder zur Verfügung. Auch die Teilnehmer der zahlreichen Sprach- und Integrationskurse, die Pfadfinder, die Katholische Jugend und die Messdiener sowie Jugendreferent Lennart Welz und die Koordinatorin für Flucht und Asyl Mechthild Schmölders sind froh, dass sie sich wieder im Aloysianum treffen bzw. dort arbeiten können.

Ein großer Dank gilt der ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung Gerricus Barbara Krug, Kirchenvorstand Richard Karwiese, Architekt Gereon Thöne und Innenarchitektin Ursula Legge sowie allen Spendern für die großartige Unterstützung über viele Jahre. Trotz hoher Denkmalschutz-, Bau- und Brandvor-schriften haben sie dafür gesorgt, dass der Umbau im Kosten- und Zeitrahmen blieb. Das Erzbistum Köln zahlte 243.000 Euro – allein für den letzten Bauabschnitt. Die Bürgerstiftung Gerricus übernahm den Eigenanteil der Gemeinde St. Margareta in Höhe von 201.000 Euro.

 

Die Bezirksvertretung 7 gibt 10.000 Euro für einen Rollstuhllift, damit das Alo-Café barrierefrei wird.

Die Neugestaltung des Außengeländes zwischen Aloysianum und Kita St. Margareta, z.B. mit steinernen Sitzgelegenheiten und einem neuen Bodenbelag, hat bereits begonnen und wird etwa 173.000 Euro kosten. Auch hier will die Bürgerstiftung Gerricus den Gemeindeanteil von 52.000 Euro übernehmen und freut sich über Spenden! Mehr Infos unter www.buergerstiftung-gerricus.de

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