Damit keiner mehr das Aloysianum verfehlt…

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19. September 2017
Aloysanium

Das neue Schild mit LED-Leuchtschrift wird angebracht. (Foto: Angelika Fröhling)

Es war das letzte i-Tüpfelchen, das nach Abschluss der jahrelangen Innen- und Außensanierung des Aloysianums noch fehlte: ein be-leuchtetes Schild über der Ein-gangstür. Dank des Einsatzes des Zeitstifters Klaus Maaßen, der sich u.a. um die Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde gekümmert hat, können Besucher das „Alo“ nun leichter finden. Auch die Finanzie-rung des Schildes hat die Bürger-stiftung Gerricus übernommen.

Insgesamt hat die Bürgerstiftung Gerricus in den vergangenen Jahren rund 255.000 Euro an Spendengeldern für die Sanierungsarbeiten im und um das Begegnungszentrum aufgebracht.

Aloysanium

Zeitstifter Klaus Maaßen und Michael Brockerhoff, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Gerricus. (Foto: Fröhling)

Das Aloysianum wurde vom Keller bis zum Dach komplett renoviert. Es entstand ein schönes Café im Erdgeschoss, in dem zahlreiche Veranstaltungen wie das Schülercafé, das Mütter- und Vätercafé, das Väterfrühstück und das Begegnungscafé sowie Ausstellungen stattfinden. Darüber hinaus treffen sich Jugendgruppen wie die Katholische Jugend und die Pfadfinder regelmäßig im 1. OG des Aloysianums.

Im Erdgeschoss haben zudem der Jugend-referent von St. Margareta, Lennart Welz und die Koordinatorin für Flucht und Asyl, Mechthild Schmölders ihr Büro. (Beide Stellen werden von der Bürgerstiftung Gerricus finanziert.) Mechthild Schmölders und Lennart Welz sind froh, denn sie müssen nun in Zukunft nicht mehr die häufig gestellte Frage beantworten, ob dieses Gebäude denn das Aloysianum sei.